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Unsere Lieferanten

Hofgut Rengoldshausen

www.rengo.de

Der größte Teil unserer Waren stammt natürlich direkt von unserer Gärtnerei und Landwirtschaft. Im Sommer liefern wir Ihnen oft reine Kisten aus Rengoldshausen in Demeterqualität.

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Der größte Teil unserer Waren stammt natürlich direkt von unserer Gärtnerei und Landwirtschaft. Im Sommer liefern wir ihnen oft reine Kisten aus Rengoldshausen in Demeterqualität

Hofgemeinschaft Heggelbach

www.hofgemeinschaft-heggelbach.de

Käserei
Ein Käseerlebnis der besonderen Art
Weltweit sind etwa 5000 Käsesorten bekannt. In der Hofkäserei Heggelbach in Herdwangen bei Überlingen werden allein vier Sorten hergestellt. Der Feinschmecker-Gaumen hat die Wahl zwischen dem Heggelbacher Alpkäse,einem kräftigen Hartkäse in unterschiedlichen Reifestufen, einem würzigem Tilsiter, einem cremig-mildem Schiblioder einem schmackhaft-nussigem Camembert.

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Es versteht sich von selbst, dass der Käse frei von künstlichen Zusatzstoffen hergestellt wird und vollkommen natürlich reift. Denn nur wenn nach den alten, bewährten Methoden produziert wird, entsteht der Geschmack, auf den man bei der Hofkäserei Heggelbach zu Recht stolz ist. Die Qualität vom Käse fängt bereits bei der Milch an. Die Hofkäserei produziert den feinen Käse nach altbewährter Tradition, ausschließlich mit der Milch der Hofgemeinschaft Heggelbach. Als Bio-Käser setzten sie auf besondere Kuhrassen, artgerechte Kuh-Haltung, Heufütterung und verzichten beim Käsen auf problematische Zusatzstoffe und gentechnisch veränderte Substanzen.

Landwirtschaft
Neben dem Käse erhalten wir aus Heggelbach hauptsächlich den Zuckermais. Sowohl frisch im Herbst, wie auch später im Vakuum. Die Heggelbacher haben sich auf das Einkochen von Mais und Roter Bete spezialisiert. Wenn bei uns Sellerie und rote Bete einmal ausgehen, haben wir hier auch ein sehr gute Bezugsquelle.

Camphill Werkstätten Lehenhof

www.lehenhof.de

Der Lehenhof ist ein Ort, an dem Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Begabungen und Behinderungen wohnen. Einige wenige Menschen begannen hier im Jahre 1964 mit dem Aufbau einer sozialtherapeutischen Gemeinschaft: Ein verlassenes Hofgut bildete die Keimzelle eines Gemeinwesens, in dem heute über 300 Menschen leben und arbeiten.

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Ein 'Dorf' ist entstanden mit Wohnhäusern und Werkstätten, einem Kulturzentrum, Landwirtschaft, Gärtnerei, Krankenstation und Therapieräumen. In den umliegenden Ortschaften befinden sich weitere Häuser und Arbeitsstätten.

Bäckerei
Für die Lehenhofbrote verwenden die Bäcker vorwiegend Getreide, die sie aus dem ganzen Korn vor dem Backer frisch vermahlen. Nach bester handwerklicher Tradition werden garantiert nur Demetergetreide, Backferment, Wasser und Salz eingesetzt. Alle anderen Zutaten wie Sonnenblumenkerne, Leinsaat, Walnüsse etc. kommen natürlich auch aus biologisch kontrolliertem Anbau. Natürliche Zutaten und werterhaltende Verarbeitung geben den Lehenhof-Spezialitäten ihr volles Aroma, gute Bekömmlichkeit und eine lange Haltbarkeit.

Käserei
Käse ist nicht gleich Käse: Weil sie dies wissen, wird in der Lehenhof-Käserei größter Wert auf eine schonende Verarbeitung unserer Milch gelegt. Höchste Sorgfalt und Aufmerksamkeit sind schon bei der Milcherzeugung notwendig, um bekömmliche, qualitativ hochwertige Käsesorten herstellen zu können, die sich durch ihr individuelles Aroma auszeichnen. Wir verarbeiten die frische Milch naturbelassen. Der Käsebruch wird bei allen Sorten von Hand geschöpft und die Käse werden während der Reifezeit sorgfältig gepflegt. Über die grüne Kiste gelangt Lehenhof-Käse auf Ihren Tisch.

Gärtnerei
Von der Lehenhofgärtnerei bezeihen wir immer mal wieder Gemüse und Kräuter, welche bei uns fehlen. Auch hier wird nach dem Grundsatz gearbeitet: Unser Ziel ist es, Lebensmittel herzustellen, die Lebenskraft schenken.

Obstbaubetrieb Schlachtenberger

 

Unsere Äpfel kommen direkt vom Bodensee von Berthold und Annette Schlachtenberger:
Unsere Garanten für beste Demeteräpfel voller Geschmack Seit vielen Jahren beziehen wir unser Apfelsortiment vom Obstbaubetrieb Schlachtenberger aus der Bodensee-Region bei Friedrichshafen, wo die Standortbedingungen für den Apfelanbau ideal sind: Viel Sonne in Verbindung mit kühlen und meist nebligen Herbstnächten.

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Die Ernte lagert in einer modernen Kühlhalle, so dass die Äpfel das ganze Jahr über bis weit ins Frühjahr hinein knackig und frisch bleiben. So können wir Ihnen das ganz Jahr über Äpfel aus der Nachbarschaft anbieten.

Die Geschichte des Obstbaubetriebes Schlachtenberger lassen wir an dieser Stelle Berthold Schlachtenberger selbst erzählen: Unser Obsthof liegt keine 5 km vom Bodensee entfernt mitten im Urlaubsgebiet. Bei gutem Wetter hat man nicht nur einen Blick auf den See, sondern auch auf die österreichischen und Schweizer Alpen. Hier bewirtschaften wir auf über 25 ha überwiegend Äpfel, auch etwas Birnen und eine Apfelbaumschule nach den biologisch-dynamischen Richtlinien. Der Weg bis zu unsrem jetzigen Betrieb, der so schön liegt, wie wir nie zu hoffen gewagt hätten, war jedoch ganz schön weit: Nachdem ich 1989 meine Lehre als Gemüsebauer in einem Biolandbetrieb abgeschlossen hatte, wollte ich auch Erfahrung im biologischen Obstbau sammeln. Am Bodensee bei Friedrichshafen fand ich einen Pionierbetrieb, der schon seit den 80er Jahren biologisch wirtschaftete. Auf diesem Demeterbetrieb arbeitete ich 2 Jahre lang mit. Um den Obstbau auch von der wissenschaftlichen Seite kennen zu lernen, folgte ein Gartenbaustudium an der Fachhochschule in Wiesbaden. Parallel dazu begann ich am Bodensee auf einer Pachtfläche Apfelbäume zu pflanzen. Nach Abschluss des Studiums baute ich meinen Demeter-Obstbaubetrieb weiter aus. Ich pachtete Flächen, legte eine Baumschule an und zog die jungen Apfelbäume für die Plantagen selbst her. Unterstützt wurde ich von meiner Frau Annette, die gelernte Obstbäuerin ist und ebenfalls an der Fachhochschule Gartenbau studiert hat. Die Anbaufläche nahm beständig zu, doch fehlten immer noch die Betriebsgebäude. Über einige Jahre waren wir dann auf der Suche nach einem Obsthof zum Pachten, fanden aber nichts Geeignetes, obwohl wir fast in ganz Deutschland unterwegs waren.

achdem wir schließlich ganz großes Glück hatten und den ersten eigenen Acker in Kluftern bei Friedrichshafen erwerben konnten, begannen wir im Jahr 2003 mit dem Bau einer Obstlagerhalle. Dort können wir jetzt in modernen Kühlzellen die Äpfel in kontrollierter Atmosphäre bis weit ins Frühjahr hinein sehr gut lagern. Bei Temperaturen von teilweise unter 2°C und weniger als 2 % Sauerstoff "verschlafen" die Äpfel praktisch die normalen Reife- und Abbauprozesse. Die Äpfel werden in Pfandkisten ausgeliefert, zuvor allerdings nochmals sortiert, da insbesondere im späten Frühjahr doch einiges an schadhaften Früchten anfällt. Das lässt sich auch bei bester Lagertechnik nicht vermeiden.

Bevor im Jahr 2005 unsere Tochter Anna auf die Welt gekommen ist, haben wir die meiste Arbeit zu zweit erledigt. Seit Sommer 2007 sind wir zu viert und Annette ist mit unseren Kindern Anna und Benedikt gut ausgelastet. So helfen jetzt viele polnische Saisonarbeitskräfte bei der Ernte und der Pflege der Bäume mit. Das Ausfahren der Äpfel teile ich mir nun mit einem befreundeten Helfer. Inzwischen haben wir auch unser Ökohaus bezogen und können es kaum glauben, dass wir es tatsächlich geschafft haben, unseren Traum vom eigenen Demeter-Obsthof zu verwirklichen.

Eierhof Bayer

 

Der Tannhof befindet sich im Hegau. Rose und Thomas Bayer bewirtschaften hier 55 ha biologisch- dynamisch. Seit 1994 halten sie Legehennen. Auf 20 ha Land wird Hafer, Erbsen, Gerste und Weizen für die Hühner angebaut. Die Hühner haben einen Grünauslauf mit Büschen und Bäumen, welcher durch den Bewuchs auch gerne von den Hühnern besucht wird.

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Bei schlechtem Wetter haben sie einen großen Wintergarten und können auch bei schlechtem Winter ins Freie. Im Stall haben die Hühner mehr Platz als vorgeschrieben, können im Stroheinstreu scharren und Staubbäder nehmen. Für nachts stehen erhöhte Sitzstangen zur Verfügung, weiterhin genügend Nester um in Ruhe ihre Eier zu legen. Neben den Eiern erhalten wir von Bayers auch noch Chicoreewurzeln für unsere Treiberei im Winter

Biolandhof Unterbach

www.hofgut-unterbach.de

Lammfleisch und in der Saison Haselnüsse und Walnüsse bezeihen wir direkt vom Biolandhof Unterbach.

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Die Schafe pflegen die Haine in denen die Nüsse angebaut werden. Lammfleisch immer zu Ostern und Weihnachten.

Pilzzucht Kaltenbrunner

 

Im schönen Bodman, ganz am nordwestlichen Ende des Bodensees, liegt der idyllisch gelegene Betrieb der Familie Kaltenbrunner. Bekannt unter dem Namen Kulturpilze Bodensee, werden hier ganzjährig Edelpilze vom Feinsten angebaut. In neun Gewächshäusern, speziell für den Pilzanbau ausgerüstet, gedeihen Spezialitäten wie Shii-Take, Maitake, Igelstachelbart oder Kräuterseitling in Bioland-Qualität.

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Vor allem der Shii-Take mit seinem feinen Pilzaroma und seinem hohen Gesundheitswert ist das Hauptprodukt der Betriebes. Aber auch der Kräuterseitling mit seinem festen Fruchtfleisch und sehr gutem Geschmack, und vor allem der maitake erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Haupterntezeit liegt zw. September und Mai, während in den ganz warmen Sommermonaten Juni-August deutlich weniger geerntet werden kann.

Kappelenhof

www.natuerlich-vom-hoechsten.de

Der Kapellenhof ist ein Demeterhof im Landkreis Sigmaringen und liegt auf 630m ü.M. in Herdwangen-Schönach. Von hier stammt die Milch von unserem Ziegenkäse und unsere Heidelbeeren. Er ist der letzte landwirtschaftliche Betrieb im Dorf und wohl deshalb ein Magnet für alle Dorfkinder.

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Der Hof wird seit 1993 biologisch-dynamisch betrieben. Seit 2003 bewirtschaften Anita Barnes und Fionn Barnes mit ihren drei Kindern Clara, Simon und Helena den Betrieb. Zur Zeit wird eine Milchziegenherde mit 250 Tieren gemolken.

Hottenlocher Hof

www.hottenlocherhof.de

Einer von unseren 3 Käsereien, welche uns mit regionalen Käsesortimenten beliefern ist auf dem Hottenlocher Hof nördlich von Stockach. Dieser wunderbar gelegene Hof hat sich auf die Tierhaltung und die Futterherstellung spezialisiert.

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Die leckeren Produkte können sie auch in der wunderbar gelegenen Besenwirtschaft probieren.

Hof Höllwangen

www.biohof-hoellwangen.de

Artgerechte Weidehaltung ist für die Höllwanger Bauern ebenso selbstverständlich wie eine abwechslungsreiche Fruchtfolge auf dem Ackerland. Hier werden Getreide, Kartoffeln, Feldgemüse, Mais, Leguminosen und Ackerfutter angebaut.

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Durch diese Vielseitigkeit wird die Bodenfruchtbarkeit langfristig erhalten und das Landschaftsbild belebt. Wir beziehen aus Höllwangen hauptsächlich Zwiebeln im Winter, und auch andere Feldgemüse, wenn unsere leer sind.

Camphill Lichthof

www.hermannsberg.de

Unseren leckeren Quark beziehen wir vom Lichthof.
Etwa 20 Fußminuten vom Hermannsberg auf der Hochfläche der Molasseerhebung, 750 Meter über dem Meeresspiegel, liegt das landwirtschaftliche Anwesen mit 3 Wohnhäusern, ca. 50 Stück Vieh und 50 ha. Land.

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Die Flächen sind weitgehend arrondiert, gehören zu dem Ortsteil Heiligenholz. Von uns aus blicken wir über eine hüglige Landschaft&xnbsp; nach Süden über das Bodenseebecken hinweg weit in die Alpen hinein. Die hier lebenden Menschen kümmern sich um die landwirtschaftliche Produktion, verarbeiten die Produkte weiter, oder dürfen einfach die Umgebung erleben..

Brennesselhof

 

Auf dem Familienbetrieb Brennesselhof wird Milch zu Joghurt und Quark verarbeitet. Diese beiden Produkte werden noch sehr handwerklich hergestellt und sind frei von irgendwelchen Zusätzen, nur Milch und Milchkulturen.

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Auf dem Feld wird meist mit Pferden gearbeitet und die Hauptkultur sind Chicoreewurzel, welche in Rengoldshausen im Winter getrieben werden.

Spargelhof Keil

www.spargel-insel.com

Seit 1992 wird auf einer Donauinsel bei Keils Spargel und Schwarzwurzeln angebaut. Donauschwemmland ist prima Boden für den Spargelanbau. Er ist feinsandig, erwärmt sich schnell und hat natürlicherweise einen hohen Kalkgehalt.

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Die üppig vorhandenen Mineralstoffe bewirken einen hervorragenden Geschmack des Spargels. Wegen des hohen Grundwasserstandes kennt dieser Spargel keinen Wasserstress - das harmonische Wachstum spürt man wiederum auf der Zunge. Im engen Donautal ist es wesentlich wärmer, weil Kalksteinhänge den Fluss eingrenzen. Das milde Kleinklima, das herrscht, fördert das Wachstum und wiederum den Geschmack des Spargels. Wir beziehen von Keils im Frühling immer unseren Spargel und im Winter die Schwarzwurzeln.

Tepels Biofleisch

 

Schweinefleisch und Rindfleisch bekommen wir direkt von Walter Tepel. Er hat die Fleischvermarktung für die regionalen Demeterbetriebe zusammengefasst und liefert uns jede Woche frisches Fleisch wie es unsere Kunden bestellt haben.

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Die Schweine stammen dabei immer aus Heggelbach, die Rinder im Wechsel von einem der hiesigen Demeterbetriebe.

Großhandel Bodan

www.bodan.de

Alles was wir nicht selber haben oder uns unsere benachbarten Höfe liefern können beziehen wir vom Großhandel Bodan, welcher ja auch ganz bei uns in der Nähe ist.

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